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Mein Studium umfasste:

Praktische Woche

Leitung: Michael Grewe, Nadin Matthews

Artgerechte Hundeerziehung und Prinzipien der Hundeausbildung in Theorie und Praxis

Grundlagen für den artgerechten Umgang mit Hunden in Ausbildung, Therapie und Familie

Einführung in die Kynologie

Leitung: Dr. Hellmuth Wachtel, Dr. Walter Reulecke, Michael Grewe

  • Was beinhaltet der Begriff Kynologie? Entwicklungsgeschichte unseres Haushundes.
  • Einfluss der kulturellen Entwicklung der Menschheit.
  • Wo steht die Kynologie und ihr wissenschaftlicher Anspruch heute?
  • Keine Tierart ist in ihrem Erscheinungsbild und in ihrem Verhalten so vielschichtig wie der Hund. Was lässt sich genetisch daraus ableiten und belegen?
  • Hundeerziehung, mit ihrer Komplexität in Bezug auf Modeerscheinungen, emotionaler Kunstgebilde und der Problematik um den "richtigen Weg", sind ein fester Bestandteil der heutigen Kynologie.

Stammesgeschichte, Ökologie und Biologie des Wolfes

Leitung: Gesa Kluth, Ilka Reinhardt

Evolution der Säugetiere, insbesondere die Stammesgeschichte der Familie der Hundeartigen Raubtiere (Canidae) und der Gattung Canis mit Koyote, Schakal und Wolf. Welche Selektionsfaktoren haben ihre Anatomie und Physiologie, ihre Sinnesleistungen und ihr Verhalten besonders bestimmt?

Verbreitung und Ökologie des Wolfes und seine Stellung im Naturhaushalt.

 

Anatomie, Physiologie und Gesundheit des Hundes (Teil 1)

Leitung: Dr. Monika Schroedter, Nicole Kieschnick

  • Bewegungsapparat
  • Magen-Darm-Trakt
  • Harn- und Geschlechtsorgane
  • Infektionskrankheiten
  • Impfungen

Anatomie, Physiologie und Gesundheit des Hundes (Teil 2)

Leitung: Dr. Monika Schroedter, Nicole Kieschnick

  • Endokrinologie
  • Herz-Kreislaufsystem
  • Parasiten
  • Zentrales Nervensystem

Erste Hilfe beim Hund

Leitung: Dr. Monika Schroedter, Christine Führer

Gesunder Hund – Kranker Hund

  • Möglichkeiten, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und sogar zu verhindern
  • Praktisches Üben einer allgemeinen Untersuchung.
  • Anlegen einfacher Verbände zur ersten Versorgung,
  • Erstversorgung von Bissverletzungen
  • Notfälle – Notfallmaßnahmen
  • Ansätze der Physiotherapie
  • Massage

Genetische Grundlagen der HundezuchtGenetik 2

Leitung: Dr. Iris Mackensen-Friedrichs, Dr. Hellmuth Wachtel

Nichts bedroht den Hund heute in seiner Integrität, in seiner körperlichen und seelischen Unversehrtheit, ja sogar punktuell in seiner Existenz so sehr, wie die Zucht. Tatsache ist, dass in keinem Bereich des Hundewesens so viele und für Hund und Mensch so folgenschwere Fehler gemacht werden!

  • Grundlagen der allgemeinen Genetik
  • Populationsgenetik,
  • Ursachen und Folgen der Reinzucht in genetisch voneinander isolierten Populationen
  • Erbkrankheiten

Körpersprache des Hundes

Leitung: Nadin Matthews, Silke Plagmann

Hunde kommunizieren in erster Linie mittels Körpersprache.

Dabei reicht es nicht, sich auf einzelne Körperteile zu konzentrieren, sondern die gesamte Körperhaltung ist zu betrachten.

  • Sozialverhalten
  • Rassespezifisches Verhalten

Kommunikation zwischen Mensch & Hund - Grundsätze der Körpersprache

Leitung: Rainer Dorenkamp

Durch unser ausgefeiltes Sprachsystem und der fortschreitenden Verdigitalisierung unserer Kommunikation verkümmert unsere Körpersprache.

Der Hund, als körpersprachlich kommunizierendes Wesen, braucht unsere deutlichen Signale.

Beim Umgang mit ängstlichen und aggressiven Hunden ist eine gute Körpersprache von entscheidender Bedeutung.

Videoaufzeichnungen und –analyse

 

Welpenentwicklung und Erziehung - Aufbau und Moderation einer Welpengruppe

Leitung: Bettina Bannes-Grewe

Die Trainer von Welpengruppen haben in der Hundeerziehung den wichtigsten Auftrag, legen sie doch den Grundstein für eine förderliche Entwicklung des Welpen zum erwachsenen Hund.

Allzu häufig wird dieser Tätigkeitsbereich aus dem Spektrum der "Hundeberufe" aber nur belächelt.

  • Inhaltlichen Aufbau und sinnbringende Gestaltung von Welpengruppen
  • Entwicklungsphasen des Welpen
  • Anforderungen an Welpenbesitzer

 

Rassen des Hundes

Leitung: Gerd Leder

Aus aller Herren Länder treffen sich alljährlich Züchter und solche die es sein wollen, um ihre Hunde beurteilen und bewerten zu lassen.

  • Wie sind Rassen entstanden?
  • Warum sehen sie so und nicht anders aus?
  • Welche Nachteile hat eine Zucht, die auf rein optischen Kriterien basiert?
  • Ausstellungswesen in Deutschlang kritisch hinterfragt!

Möglichkeiten und Grenzen von Spiel und Beschäftigung bei Haus- und Familienhunden

Leitung: Rainer Dorenkamp, Lisa Kloeckner

Viele Haus- und Familienhunde gehören heute zu Rassen, die früher als Jagd-, Schutz-,Wach-, Hüte- oder Herdenschutzhunde eingesetzt wurden oder z.T. heute noch gebraucht werden. Aber nicht nur Gebrauchshunde, alle Hunde müssen eine sinnvolle Beschäftigung haben, sollen sie nicht körperlich, sozial oder - je nach ihrer Veranlagung - auch geistig unterfordert sein. Nicht jeder Jagdhundbesitzer möchte aber den Jagdschein machen, nicht jeder Border Collie Besitzer kann eine Herde Schafe halten.

  • Wie kann man seinen Hund sinnvoll beschäftigen?
  • Welche Folgen ergeben sich aus den verschiedenen Formen des Spiels und der Arbeit?
    • Folgen und Gefahren von unreflektierten Beutespielen
    • Vermischung der Antriebe von Spiel, Jagd und Aggression

Wie lernt der Hund? - Grundsätze des Lernverhaltens

Leitung: Nadin Matthews, Nicole Kieschnick

Wieso müssen Menschen eine Übung wie "Sitz" mit ihrem Hund zweitausend Mal wiederholen, während der Hund gleich beim ersten Mal verstanden hat, wie man einen Mülleimer ausräumt?

Lernverhalten mehr ist als ein Konditionierungsprozess und findet nicht nur dann statt, wenn „Mensch“ es will.

Ethogramm des Hundes

Leitung: Bettina Bannes-Grewe, Britta Hergenhan

Das Verhaltensinventar ist Grundlage aller weiteren ethologischen Untersuchungen einer Tierart.

  • Verhaltensbeobachtungen an Hundegruppen genauestens erfassen
  • Verhaltensinventar (Ethogramm) erstellen.

Leinenführigkeit - Technik und Didaktik

Leitung: Nadin Matthews

Orientierung des Hundes am Menschen als Grundlage zur Lösung vieler Verhaltensprobleme.

  • - Orientierung ohne und mit Ablenkung
  • - Videoanalyse zur Verbesserung der Körpersprache
  • - Vermittlung der Technik

 

 

Arbeit mit ängstlichen Hunden

Leitung: Nadin Matthews

Ängstliche Hunde können eine größere Herausforderung sein als aggressive Hunde. Doch auch diesen Hunden muss man die Chance geben, Orientierung am Menschen zu lernen, Sicherheit und Ruhe zu gewinnen.

  • Welche Formen von Angst gibt es?
  • Wie geht man auf einen ängstlichen Hund zu und wie hilft man einem Hund in seiner Angst?
  • Was unterscheidet die Arbeit mit einem ängstlichen Hund von der Arbeit mit anderen Hunden?

 

Arbeit mit aggressiven Hunden für Einsteiger

Leitung: Michael Grewe, Rainer Dorenkamp

  • Einstieg in die Problematik, Emotionaler Umgang mit Aggression
  • Einordnung verschiedener Aggressionsformen
  • Handlungskonzept
  • Verschiedene Vorgehensweisen zur Problemlösung
  • Einschätzung und Ansätze der Neu-Orientierung.

Arbeit mit aggressiven Hunden für Fortgeschrittene

Leitung: Nadin Matthews, Michael Grewe

Viele Hunde landen heute schnell im Tierheim oder bei Vermittlungsstellen, weil sie aggressiv sind.

  • Problemverhalten testen
  • Lösungen im Umgang mit aggressiven Hunden erarbeiten und umsetzen

Jagdverhalten 1Jagdverhalten

Leitung: Michael Grewe

Unkontrollierbares Jagdverhalten von Hunden ist eines der Hauptarbeitsfelder von Hundetrainern. Um den Hundehaltern bei der Problemlösung effektiv helfen zu können, ist ein überdurchschnittliches theoretisches Wissen und praktisches Können unabdingbar.

  • rassespezifisches Jagdverhalten
  • Weichenstellung in der Welpenentwicklung
  • Anwendung lerntheoretischer Grundsätze
  • Was können Hundehalter leisten und umsetzen? Welche Lösung passt zu welchem Hund?

Das Verhalten des Hundes 1 - Die ontogenetische Entwicklung

Leitung: Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Michael GreweVerhalten 1

Die elementaren Grundkenntnisse vom Verhalten des Hundes werden in einer 5-teiligen Verhaltensreihe, zusammen mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen vermittelt.

  • Verschiedenen Entwicklungsphasen im Leben des Hundes
  • Wie lassen sich diese Phasen voneinander unterscheiden und definieren?
  • Motorische, sensorische und soziale Entwicklungsstadien junger Wölfe
  • Vergleich mit der Entwicklung von Hundewelpen im Verband mit dem Menschen
  • Rolle des Menschen in der Entwicklung seines Hundes
  • Entwicklung der sozialen Kompetenz
  • "An"-Bindung an den Menschen

Das Verhalten des Hundes 2 - Die Kommunikation

Leitung: Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Nadin Matthews

Hunde sind die besten Verhaltensforscher: Während wir noch auf sie einreden, wissen sie schon, was wir als nächstes tun werden. Woher?

  • Körpersprache, geruchliche und taktile Signale
  • Darstellung der Hunde ihrer Emotionen gegenüber Artgenossen und Menschen
  • Veränderung der Kommunikation durch das enge Zusammenleben mit dem Menschen
  • Erkennen und Beurteilen kommunikativer Prozesse in ihrer Bedeutung für den Umgang mit Hunden

Das Verhalten des Hundes 3 - Spiel - und Aggressionsverhalten

Leitung: Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Michael GreweSpiel&Aggr 1

Eine der aufregendsten und zugleich wichtigsten Bereiche im hundlichen Verhalten ist der Bereich des Spieles.

  • Spiel der Welpen untereinander und mit dem Hundehalter
  • soziale Lernerfahrung und Fähigkeit, sich im sozialen Kontext einer   Beziehung Mensch-Hund sowie
  • Hund-Hund angepaßt zu verhalten
  • Jagdverhalten und Erkundung der unbelebten Umwelt
  • Erfahrungen, die junge Hunde im Spiel und in aggressiven Auseinandersetzungen in ihrem
  • Welpenverband, später in der Welpengruppe und mit ihren Menschen machen, sind für ihre weitere    Entwicklung und die Formung ihres Verhaltens ausschlaggebend.
  • Erfahrungsdefizite können zu erheblichen Störungen im Sozialverhalten bis hin zur Familien- und Gesellschaftsunfähigkeit eines Hundes führen.
  • fachliche Erläuterung von Funktionen und Motivationen des Aggressionsverhaltens
  • inhaltliche Auseinandersetzung mit den vermeintlich "neuen Wegen" in der Hundeerziehung und ihren fatalen Defiziten.

Das Verhalten des Hundes 4 - Die domestikationsbedingten Veränderungen

Leitung: Dr. Dorit Feddersen-Petersen

  • Entwicklungs- und Kulturgeschichte des Hundes
  • biologische und kulturelle Kräfte, die den Hund im Laufe seiner Geschichte geformt haben
  • Verhalten der Hunde im Bezug auf das Verhalten der Wölfe
  • Ursachen und Folgen der domestikationsbedingten Veränderungen
  • geografisch bedingte Selektionsbedingungen
  • veränderte Vorstellungen und Erwartungen des Menschen wirken selektiv auf unsere Hunde

Das Verhalten des Hundes 5 - Sozialverhalten und soziale Organisation

Leitung: Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Nadin Matthews

  • Wesenstest als Anlass die unterschiedlichen Strukturen sozialen Zusammenlebens zu sehen
  • verschiedenen Formen kämpferischer Auseinandersetzungen,
  • Hierarchie
  • ressourcenabhängige und ressourcenunabhängige Rangordnungen
  • Ausdruck und Funktion der Rangordnung
  • Status, Beziehung, Stärke und Exklusivität der sozialen Bindung,
  • Empathie, Freundschaft, Liebe, Treue.

Verhaltenstherapie und Verhaltensmodifikation

Leitung: Nadin Matthews

Die volle Bandbreite von Angst, Aggression und Verhaltenstörungen wird gezeigt.

Besitzer mit ihren schwierigen Hunden werden befragt.

Problemverhalten wird vorgeführt und notwendigen Schritte zur Lösung des Problems erarbeitet.

  • Durch Übungen einen Überblick über Techniken und Hilfsmittel erhalten
  • Durch individuelle Lösungen werden Angst, Aggression und Verhaltensstörung in einem Handlungskatalog erfasst.

 

Grundlagen der Gesprächsführung und Kommunikation

Leitung: Nadin Matthews

  • Grundlagen menschlicher Kommunikation
  • Unterschiedliche Gesprächstechniken
  • Aufbau eines systemischen Beratungsgesprächs
  • Persönliche Darstellung

Beratungswoche - Beratung im Rahmen von Mensch-Hund-Beziehungen

Leitung: Nadin Matthews, Jörg Matthews

  • Gespräch und Arbeit mit dem Kunden
  • Frage nach der Struktur
  • 6-Phasen-Modell zum Aufbau eines Erstgesprächs
  • Gesprächs-Techniken
  • Spaß am Erklären und Beraten